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Die SPD in der Samtgemeinde Sachsenhagen |
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Herzlich Willkommen, liebe Bürgerinnen und Bürger! Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen nicht nur unsere Ziele vorstellen und über unsere Arbeit berichten, sondern Ihnen auch Liebenswertes aus den Orten unserer Samtgemeinde näher bringen. Aktuelles aus der Seeprovinz finden Sie hier: News Sollten Sie Fragen oder Anregungen zu diesen Seiten, unserer Region oder unseren Aktivitäten haben, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht (<-- hier klicken). Mitglied werden Sie hier: Beitrittserklärung (PDF-Dokument ausfüllen und an SPD Hagenburg, Wolfgang Poßin, Schierstr. 17, 31558 Hagenburg schicken) Jetzt wünschen wir Ihnen noch viel Vergnügen beim Durchblättern unserer
Seiten und hoffen, dass Sie möglichst viele hilfreiche Informationen finden. Ihre SPD in der Seeprovinz |
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24. April 2012 Fotos aus der Grotte des Seepferchenbades Hagenburg So sieht es unter dem Boden des Seepferchenbades in Hagenburg aus. Zerfressener Beton, verrotteter Stahl, Stalaktiten und Stalagmiten. Beim Ortstermin am Montag, den 23.4.2012 fragte man sich unwillkürlich, was ist hier eigentlich noch sanierungsfähig (siehe auch Artikel Februar 2012 weiter unten)? Durch Feuchtigkeit verklumpte Deckenisolation mit Feuchtigkeitsschäden, blinde Fenster, verrostete Heizkörper und Türen, aufgeplatzte Fliesen im Schwimmbeckenboden, abgängiger Beton, ... Mehr Bilder gibt es hier. 20. April 2012 Boule & Talk Ab 2. Mai treffen sich jeden Mittwoch um 18 Uhr Mitglieder, Freunde und Bekannte der SPD auf der Boule-Bahn vor der Hagenburger Sporthalle, um sich im Boule-Sport zu üben, miteinander zu klönen und eventuell auch mal ein Turnier zu gestalten. Wer keine eigenen Kugeln hat, kann trotzdem kommen. Es sind immer ein paar Spielkugeln über und die Regeln sind schnell beigebracht. 4. April 2012 Stammtisch SPD Hagenburg
Jeden ersten Mittwoch im Monat treffen sich um 19:30 Uhr Mitglieder, Freunde und Bekannte der SPD in "Annes Treff" in der der Steinhuder-Meer-Straße, um in geselliger Runde über "dütt un datt" zu klönen. Jeder kann kommen, mitreden, Sorgen und Lob los werden. Übrigens: In "Annes Treff" kann man eine hervorragende Curry-Wurst bekommen mit trefflich roter Sauce. 20. März 2012 Führungswechsel in der SPD-Spitze Hagenburg Getreu dem Motto „Gemeinsam für Hagenburg“ wird in den nächsten zwei Jahren ein neues Trio den SPD - Ortsverein Hagenburg führen. Einstimmig wählten die Mitglieder des Ortsvereins auf der jährlichen Hauptversammlung Wolfgang Poßin zum neuen Vorsitzenden sowie Detlef Gödeke und Udo Philipp zu gleichberechtigten Stellvertretern. Nach jahrelanger politischer Auszeit übernimmt nun der ehemalige Bürgermeister Wolfgang Poßin erneut das Ruder des Ortsvereins. Bereits in den achtziger Jahren lenkte er viele Jahre die Geschicke des Ortsvereins. Neu in das Amt des Kassierers wurde Dieter Isler gewählt, Schriftführerin bleibt Roswitha Ehrlich und die Öffentlichkeitsarbeit liegt künftig in den Händen von Dagmar Hansing. Um die Geschichte des Ortsvereins kümmert sich in Zukunft Günter Ehrlich, der zum Archivar ernannt wurde. Als Beisitzer gehören zudem Andreas Ripphoff, Marie-Luise Vogt, Wolfgang Rennhack und Asmus Waak dem Vorstand an. Noch unter der Leitung des bisherigen Vorsitzenden Friedhelm Vogt fand bereits zu Beginn der Versammlung die Ehrung langjähriger Mitglieder statt. Ausgezeichnet wurden für 40-jährige Mitgliedschaft Wolfgang Poßin, Manfred Kerzel und in Abwesenheit Hans-Jürgen Nolte. Für 25-Jährige Mitgliedschaft erhielten Gerhild Bruch-Adam und Wolfgang Rennhack Urkunden. v.l.: Wolfgang Rennhack, Gerhild Bruch-Adam, Manfred Kerzel, Wolfgang Poßin, Friedhelm Vogt Als Fraktionvorsitzende des Gemeinde- bzw. Samtgemeinderates gaben Friedhelm Vogt und Wolfgang Kleiner eine Übersicht über die kommunalenThemen der letzten Monate. Natürlich durfte auch der kommunale Dauerbrenner „Seepferdchenbad“ nicht fehlen. Friedhelm Vogt berichtete über zahlreiche positive Resonanzen zur konsequent wirtschaftlichen Haltung der SPD-Fraktion. Erfreulich ist auch, dass der Wechsel der Vereinsgaststätte gut geglückt ist. Besonders der monatliche Stammtisch, der seit Jahresbeginn jeden ersten Mittwoch des Monats um 19.30 Uhr in Annes Treff, Steinhuder Meerstraße, stattfindet, erfreut sich steigender Beliebtheit. Interessierte sind immer herzlich willkommen. Februar 2012 Zur Situation Seepferdchenbad Hagenburg Hagenburger SPD hat sich Entscheidung nicht leichtgemacht Gerade, wenn es um Projekte wie das Seepferdchenbad in Hagenburg geht, das über Jahrzehnte von bürgerschaftlichem, ehrenamtlichen Engagement und persönlichem Einsatz mit viel Herzblut getragen wurde, ist dies keine rein wirtschaftliche, sondern zweifellos auch eine sehr emotionale Entscheidung. Aber vor allem auf kommunaler Ebene haben politisch verantwortliche Entscheidungsträger inzwischen oft nur noch die Aufgabe, den Mangel zu verwalten, Schaden zu begrenzen und eben das „kleiner Übel“ zu wählen. Es ist sicher für niemanden in dieser Position einfach, derart einschneidende Maßnahmen zu verantworten und gegen die verständlichen Interessen der Betroffenen durchzusetzen. Hier geht es weniger um Wünschenswertes, als um das realistisch Machbare. So hat es sich die Hagenburger SPD bestimmt nicht leicht gemacht, die seit Jahren anstehende Entscheidung für eine Sanierung, oder eben zum Abriss des Seepferdchenbads nun verbindlich und abschließend zu treffen. Es ist einfach nicht länger zu verantworten, das Ende des Bades immer und immer wieder hinauszuzögern. Wir wissen dass eine solche Entscheidung sehr unpopulär ist. Wir wissen aber auch, dass es die Bürgerinnen und Bürger von uns zu Recht erwarten und es schätzen, dass wir mit den Steuergeldern sinnvoll und vorausschauend umgehen. Vor allem dürfen diese Mittel nicht ´verbrannt´ werden, sondern müssen zukunftsfest eingesetzt werden, um den Belangen der Allgemeinheit zu dienen. Andere anstehende Investitionen wie z.B. in die Kindergärten, das Mehrzweckhaus, die Sportanlagen und den Straßenausbau, sowie freie Gestaltungsmöglichkeiten würden durch derart hohe Investitionen entgegen aller wirtschaftlicher Vernunft erheblich gefährdet.“ Tatsächlich wird in dieser Frage bekanntlich seit Jahren gerungen, nach Alternativen gesucht, und in einem offenen, demokratischen Diskurs zwischen Kernaufgaben der kommunalen Daseinsversorgung und dieser liebgewonnenen Errungenschaft aus „besseren Tagen“ abgewogen. Die Gestaltungsspielräume werden vor dem Hintergrund, der zunehmend belasteten öffentlichen Kassen – wie allerorten – von Jahr zu Jahr kleiner. Nach Auffassung der SPD Fraktion sind die vorgelegtenZahlen im Nutzungskonzept des „Fördervereins Lehrschwimmbad“ nicht realistisch. Die Sanierungskosten in Höhe von schätzungsweise 1,8 Millionen Euro untragbar – zumal vor dem Hintergrund des angeforderten Bodengutachtens und der absehbar deutlich steigenden Energiekosten (Schätzungen zufolge 25% in den nächsten 10 Jahren). Nicht zuletzt bergen die statischen Probleme in Bezug auf die kritischen Bodenverhältnisse zusätzlich unvorhersehbare finanzielle Risiken – eigentlich eine große Unbekannte mit der potentiellen Gefahr weiterer, enormer Mehr- oder Folgekosten. Schon früh hatte Altbürgermeister Wolfgang Possin wiederholt auf diese Problematik hingewiesen. Zur Wahrheit gehört außerdem, dass ein kommunales Lehrschwimmbad aus den 70er Jahren wohl kaum noch den modernen Anforderungen gerecht werden kann, die heutzutage an solche Einrichtungen gestellt werden. In unmittelbarer regionaler Nachbarschaft (Stadthagen, Seelze, Bad Nenndorf und geplant in Neustadt) muss man sich messen mit modernen Themenbädern. Nur mit einem zeitgemäßen Konzept, bedarfsorientierter Ausrichtung und auf solider Finanzbasis ist ein wirtschaftlich stabiler Betrieb dauerhaft tragfähig. Diese Alternativen stehen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung und werden ja bereits heute gerne genutzt. In seinem offenen Brief hatte Horst Häussler als Vorsitzender des „Fördervereins Lehrschwimmbad“ die Gemeindeverwaltung im letzten Jahr aufgefordert, "zielgerichtete" Entscheidungen im Rat zu treffen. Auch wenn er sich damit sicher eine andere Entscheidung erhofft haben dürfte; die SPD Fraktion ist für sich zu einer solchen gelangt. Schweren Herzens, aber ehrlich. SPD Fraktionsvorsitzender Friedhelm Vogt Navigieren Sie sich durch unsere Mitgliedsgemeinden (siehe Menüleiste oben). SPD in der Samtgemeinde Sachsenhagen. Letzte Änderungen am 24. April 2012 durch W. Possin, Hagenburg |